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Job Crafting Teil 1: Aufgaben und Inhalte


Job Crafting findet täglich, bewusst oder unbewusst statt. Im besten Fall führt es zu mehr Spaß im Job und steigert damit das Mitarbeiter-Engagement im Arbeitsprozess. Wo können Sie persönlich ansetzen? Die erste Stellschraube, an der Sie drehen können, bezieht sich auf die Aufgaben und Inhalte Ihrer Arbeit. Denn manchmal können schon kleinere Veränderungen oder das Hinzufügen oder Weglassen von Aufgaben einen großen Unterschied machen. Dabei können Sie das Gestalten Ihrer Aufgaben ganz systematisch angehen, indem sie eine umfassende Aufgabenübersicht erstellen. Sie können sich aber auch immer mal wieder von folgenden Fragen leiten lassen:

Leitfragen

  1. Welche Aufgaben mache ich täglich? Mache ich sie gerne oder nicht?

  2. Warum mache ich bestimmte Aufgaben lieber, als andere?

  3. Welche Aufgaben kann und würde ich gerne zusätzlich übernehmen?

  4. Welche Aufgaben und Arbeitsinhalte vermisse in in meiner täglichen Arbeit?

  5. Welche Aufgaben mag ich nicht und kann ich sie loswerden? Gibt es Kollegen, die daran mehr Spaß haben?
Probieren Sie es einfach mal aus. Natürlich können Sie nicht jede Aufgabe einfach ausüben. Stimmen Sie sich bei Bedarf mit Ihren Kollegen ab. Auch die Unternehmensführung kann Job Crafting aktiv unterstützen, indem sie einen Arbeitskontext bereitstellt, der Job Crafting in dem Maße erlaubt und fördert, wie es das gesamte Unternehmen voranbringt. Positive Beispiele gibt es genug: Da ist der Softwareentwickler, der nebenbei immer wieder Mitarbeitern aus anderen Abteilungen hilft, die Software zu verstehen und zu benutzen; da ist der Buchhalter, der aus Spaß am Schreiben für das Unternehmen bloggt; da ist der Hausmeister, der immer auch ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Angestellten hat.

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